Steuern - Pflicht oder freiwilige Spende? (Diese Seite zeigt die rechtliche Situation im Land auf. Der Autor versichert nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert zu haben. Die Verwaltungsbehörden des BUNDES sind verständlicherweise nicht daran interessiert, dieses Wissen dem Volk zugänglich zu machen. Das Gegenteil ist der Fall - aus verständlichen Gründen. Es werden ständig neue Fallstricke und Irrwege erzeugt um den nach Freiheit Strebenden immer wieder zurück in‘s System zu bringen. Der hier veröffentlichte Stand entspricht dem aktuelle Wissensstand des Autors und beansprucht keine Endgültgkeit.) Es klingt beinahe zu unglaublich, um wahr zu sein: Durch eine Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Jahr 2002 ist dieses nichtig geworden. Unternehmer aus ganz Deutschland gingen 2007 dieses Gesetz vor und verlangten die Steuern bis 2002 zurück. Einer der Vorreiter war Arne Hinkelbein aus Michelstadt. Seit dem 01.01.2002 ist das von den Finanzämtern angewendete Umsatzsteuergesetz nichtig, weil im Gesetzgebungsverfahren versäumt wurde, das zwingend vorgeschriebene Zitiergebot des Art. 19 I 2 GG zu beachten. Es hätte in das Umsatzsteuergesetz unter der Überschrift "Einschränkung von Grundrechten" der Passus "Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung ( Art. 13 GG ) wird nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt" eingefügt werden müssen, weil durch das Hinzufügen des § 27b UStG ( Umsatzsteuer-Nachschau ) das Umsatzsteuergesetz zu einem eigenständigen "Ermächtigungsgesetz" erhoben werden sollte. Ein nichtiges Gesetz kann nicht für das Erheben und Festsetzen von Umsatzsteuer angewendet werden. Das gleiche gilt für das Kassieren der Mehrwertsteuer seit dem 01.01.2002, da es in Deutschland kein eigenständiges Mehrwertsteuergesetz gibt. Alle vom Fiskus seit dem 01.01.2002 vereinnahmte Umsatzsteuer / Mehrwertsteuer wurde ohne gültige Gesetzesgrundlage beim Bürger abkassiert. Das ist rechtswidrig. Beim Einkommenssteuergesetz hat sogar der Bundesfinanzhof in München die Verfassungswidrigkeit des aktuellen Gesetzestextes festgestellt, nämlich beim Vorlagebeschluss des Bundesfinanzhofes an das Bundesverfassungsgericht vom 6. September 2006 XI R 26/04. In diesem Vorlagebeschluss hat der Bundesfinanzhof die Verletzung des Grundsatzes der Normenklarheit (Art. 20 Abs. 3, Art. 19 Abs. 4 GG) als verfassungswidrig bezeichnet. Am 28. Nov. 2007 kam es vor den Hessischen Finanzgericht zu einem hanebüchenden Urteil. In keinster Weise ging Richter Bechtel auf den maßgeblichen Klagetext von Arne Hinkelbein ein und fügte rechtwidrig eine nach der Verhandlung eingereichte Klage zur Verfassungswidrigkeit des Einkommensteuergesetzes mit in das Protokoll der zuvor stattgefundenen Hauptverhandlung. Zwischenzeitlich wurden die Klagen vom Bundesfinanzhof in München abgewiesen. Kein Wunder, denn es geht um Rückzahlung von zu Unrecht erhobenen Steuern in Höhe von vielen Billionen Euro. Doch das war vorgestern! Wie nun zwischenzeitlich festgestellt wurde, hat die Abgabenordnung (AO) von 1977 niemals ein Gesetzgebungsverfahren erhalten, wie es das Grundgesetz für die BRD (GG) vorsieht. Auch wurde die AO niemals im Bundesgesetzblatt mit dem Zeitpunkt ihrer Inkrafttretung veröffentlicht. Die AO, die im März 1976 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, entspricht nicht dem Wortlaut der späteren AO im Bundesministerium der Justiz (§ 415). Die Folge ist, daß die AO als Grundlage für alle Steuererhebungen in Deutschland, noch nicht in Kraft getreten ist und es sich somit rechtlich nur um einen Entwurf von einem Gesetz handelt. Wie das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 25. Juli 2012 - 2 BvE 9/11 erschwerend bestätigte, ist das Bundeswahlgesetzt verfassungswidrig. Die rechtliche Folge daraus ist, daß es sich dabei nicht nur um die Änderungen vom 24.9.1998 und vom 20.12.2011 handelt, sondern bei genauerer Betrachtung das Bundeswahlgesetzt seit seiner Inkrafttretung am 7. Mai 1956 ungültig und nichtig ist. Doch es kommt noch schlimmer. Der Wortlaut des Art. 38 "Grundgesetz für die BRD" lautet: (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. Die Wirklichkeit in Deutschland sieht indes anders aus. Die Abgeordneten werden in zwei verschiedenen, also nicht gleichen, Wahlverfahren gewählt. Hier sind Feinde der Demokratie am Werk. Das ist "Verfassungsbruch". Seit Bestehen der BRD wird hier gegen den Art. 38 verstoßen, was zu Folge hat, daß alle Rechtsgeschäfte (vergl. § 125 BGB) der Bundesrepublik Deutschland nichtig sind. Jede dynamische Rechtsfolgenverweisung auf ein nichtiges Gesetz geht zwangsläufig ins Leere, da die in Bezug genommene Vorschrift keine Rechtsfolgen mehr auslösen kann. Das bedeutet im Klartext: Ungültiges Wahlgesetz heißt ungültige Wahl, ungültige Wahl heißt ungültige Gewählte, ungültige Gewählte heißt ungültiger Gesetzgeber und ungültiger Gesetzgeber kann nur ungültige Gesetze beschließen. Wir befinden uns in einem rechtsfreien Raum in dem das Recht des Stärkeren herrscht. Das sollte jetzt jeder verstehen. Daher wird auch ein Verfassungsschutz benötigt, um die Umsetzung der "Verfassung" zu verhindern. Der Verfassungsschutz schützt den BUNDESTAG vor der Verfassung und dem Volk.  Denn auch das ist verhängnisvoll: So heißt es im Art. 144 (2) GG: "Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teile eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt, hat das Land oder der Teil des Landes das Recht, gemäß Artikel 38 Vertreter in den Bundestag und gemäß Artikel 50 Vertreter in den Bundesrat zu entsenden." Im Art. 23 GG sind jedoch keine Länder aufgeführt und benannt. Folglich gibt es auch keinen Bundestag, der rechtmäßig im Sinne der verfassungsgebenden Ordnung dem Bonner Grundgesetz zusammen gesetzt ist. Es ist damit der Beweis erbracht, daß Deutschland seit Kriegsende zu keiner Zeit einen legitimierten BUNDESTAG und BUNDESREGIERUNG hatte und alle sich daraus ergebenden Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetzesänderungen etc. ebenso ungültig und nichtig sind, da der Gesetzgeber nicht legitimiert war Gesetze und Verordnungen rechtsgültig und auch rechtswirksam zu beschließen oder zu ändern. Medienwirksam wird gegen Bürger gehetzt, weil diese vorgeblich die Bundesrepublik nicht anerkennen. Wie soll das mit dem oben geschilderten Zustand möglich sein? Wie soll es möglich sein, Feinde der Demokratie, die durch ungültige, ja putschhafte Vorgehensweisen in den BUNDESTAG und in die REGIERUNG gekommen sind, als legitimierte Volksvertreter zu akzeptieren? Ist es den Bürgern dieses Landes möglich, die hier geschilderten Verfassungsbrüche für Abhilfe zu sorgen? Wohl kaum. Für so einen Fall legitimiert das Bonner GRUNDGESETZ den Widerstand denn die verfassungsmäßige Odnung ist durch die Parteien beseitigt: Art. 20 (4) GG Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Es steht alles auf dem Kopf, egal ob daß das Schulwesen, Gesundheitswesen, Sozialwesen, Geldwesen, Bankenwesen, Versicherungswesen oder sonstiges ...wesen ist, wir befinden uns im einem Zustand der Verwesung. Daher geht es jetzt um alles in der BRD! Doch es geht noch viel, sehr viel weiter...... Deutschland, so heißt es in den Geschichtsbüchern, hat den Krieg verloren. In der Schule lernten wir, daß seit dem 8. Mai 1945 nur ein Waffenstillstand zwischen den Kriegsparteien herrscht und der Krieg nicht beendet sei. Die großen Kriegsteilnehmer waren in Europa die 3 Westalliierten: Vereinigte Staaten von America, United Kingdom, République Française sowie Russland (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR) und das Deutsche Reich. Schauen wir ihre Strukturen an, dann stellen wir fest, daß es sich bei all diesen Vereinigungen um Vereine auf der Grundlage des kanonischen Rechts (Kirchenrecht) handelt. Vereine haben miteinander Krieg geführt, keine Staaten. Daher sind ausschließlich solche Menschen an Statuten der kriegsbeteiligten Vereine gebunden, die zum Mitgliederkreis gehören. Von Geburt an kann ein Mensch kein Mitglied in diesen Vereinen sein. Er muß die Mitgliedschaft zunächst erwerben. Merken Sie, lieber Leser, was gerade passiert, wenn Sie diesem Gedankengang folgen? Es löst sich gerade alles auf. Es gibt keine Nationalstaaten, nur Vereine, wobei auch eine Firma, ganz gleich ob GmbH, KG oder AG, immerzu ein Verein und zwar ein wirtschaftlicher Verein (Kapitalgesellschaften Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung und verwandte Rechtsformen wie die KGaA sind ebenfalls Vereine) ist. Da aber kein Mensch freiwillig einem solchen Verein betreten würde, wenn er wüßte, daß es sich bei den angeblichen Staaten nur um Vereine handelt, die sich aber Staat nennen dürfen und eben keine Staaten sind, deren Mitgliedschaft mit "Rechten und Pflichten" verbunden ist, beitreten würde, bedienen sich diese Vereine einem Trick (Täuschung und Betrug). Dieser Trick nennt sich Fiktionstheorie. „Fiktionstheorie ist die Theorie zur juristischen Person, die davon ausgeht, daß für die Zuordnung herrenloser Rechte die juristische PERSON durch Fiktion geschaffen werden müsse. Sie steht im Gegensatz zur Theorie der juristischen PERSON als realer Gesamtpersönlichkeit“. (Aus dem juristischen Fachbuch zur Ausbildung von Juristen, „Juristisches Wörterbuch“ von Gerhard Köbler, Fiktionstheorie.) Die juristische PERSON ist dabei die Geburtsurkunde, die nicht die Niederkunft eines Menschen dokumentiert, sondern eine „STIFTUNG“, ein Geburtenbond, eine Treuhand, eine Vermögensmasse ist, die vom Standesbeamten im Standesamt im Auftrag des VEREINS geboren, indes gegründet wird. „Herrenlose Rechte“ sind alle Statuten aus verschiedenen Jahrhunderten, aus Römer-, Kaiser- und Nationalsozialistischer Zeit und der nach wie vor anhaltenden Besatzungszeit seit 1945. Eine Art Baukasten von Rechten (Statuten), die indes PFLICHTEN sind, und vom Vereinsvorstand als Gesetz tituliert werden und im Grunde nur die Verwaltungsordnung innerhalb der Gesellschaft des Vereins bilden. Kein Mensch ist einer solchen Struktur unterworfen, wenn er keine vertragliche Vereinbarung hierüber eingegangen ist. Der Begünstigte dieser geborenen/gegründeten Stiftung ist der Mensch und deren Verwalter und Treuhänder der VEREIN und seine alphanumerischen Ableitungen, die auch die Haftungsträger sind. Dem Menschen wird dies aber verschwiegen und er denkt, er sei die PERSON. Ein fataler Irrtum. Denn er befindet sich in einer temporären Sklaverei, ohne es zu wissen. Im Grunde arbeitet der Mensch ein Lebenlang für die Regenten/Vereine/Parteien und die Kirche um am Lebensende ein Almosen zu erhalten, welches sich „Rente“ nennt. Über die juristische PERSON/Stiftung verschafft sich die Vereinsführung nun Zugriff auf den Menschen. Eine Handlung, die sich „PERSONENSTANDSÄNDERUNG“ nennt und nach Strafgesetzbuch (in der von den Alliierten bereinigten Fassung von 1948) mit bis zu zehn Jahre Zuchthaus geahndet wird. All das basiert auf dem internationlen Handelsrecht (UCC) und ist die Umsetzung des kanonischen Rechts (Kirchenrecht). Alle 99 Jahre vergibt die Kirche neue Lizenz- / Pachtverträge an Regenten, welche Fürsten aber auch Parteien (nicht rechtsfähige Vereine) sein können. Der Lizenznehmer erwirbt das Recht die ihm zugeordnete Landfläche zu „beackern“. Dabei gilt Ertragsmaximierung von „Land und Leuten“, also auch von „Arbeitskraft“ der Menschen, die sich auf dieser Landfläche niedergelassen haben. Ein teuflisches System, welches schon seit jahrtausenden Anwendung findet aber nun vor seinem Ende steht, da es erkannt und nun offen gelegt ist. (Vielen Dank für die Recherche an v o n   H i n k e l b e i n, Freiherr Arne) ***** Selbst wenn man dem BUND/Bundesrepublik Deutschland samt dazugehörigen Rechtseintichtungen alphanumerischer Ableitung staatlichkeit unterstellen würde, wäre auf Grund des permanten Zuwiderhandlung gegen die eigenen Vorschriften (GG) ein Steuerboykott das Gebot der Stunde. Grundgesetz, Artikel 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html) Gegen Absatz 2 wird permanent verstoßen, denn die Staatsgewalt geht nicht wie vorgesehen vom Volke aus, sondern von Banken, Konzernen, Medien und Politikern, die ihre gemeinsamen Interessen gegen den Willen des Volkes durchsetzen. Ihre Autorität über das Leben der Menschen wächst dank der Struktur des Geldsystems immer weiter, während der Staat systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben wird. Die produktiv arbeitenden Menschen müssen durch permanent steigende Steuern und Abgaben immer mehr Zinsen, Pensionen, Diäten, Provisionen und Boni für Andere erwirtschaften. Hunderte Milliarden Euro werden dem deutschen Steuerzahler derzeit „alternativlos“ durch „systemrelevante“ Banken gestohlen. Die meisten Politiker und Journalisten handeln dabei nur wie Marionetten des Mammons. Sie beschließen die Gesetze und erzeugen die Meinungen, für die sie bezahlt werden. Die Regierung verschenkt das Geld der Bürger und enteignet das Volk. „Staatsverschuldung“, Zinsen und Steuern steigen systembedingt immer schneller an und überschreiten derzeit die Grenzen dessen, was in einem Rechtsstaat durchsetzbar wäre. Nun werden die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung Schritt für Schritt beseitigt. Überwachung der Telekommunikation Einschränkung der Meinungsfreiheit Behinderung der informationellen Selbstbestimmung BKA-Gesetz Lissabon-Vertrag ESM und Fiskalpakt Gläserne Bankkonten Online-Durchsuchung Bewegungsprofile Wohnraum-Verwanzung Einsatz des Geheimdienstes zur Steuereintreibung Hehlerei mit gestohlenen Bankdaten und Prämien für Denunzianten Diese Instrumente werden zum Teil heute schon dafür eingesetzt, die ständig wachsende Belastung der Steuerzahler durchzusetzen und Aufstände einzudämmen. Doch selbst der Überwachungsstaat stößt irgendwann an seine Grenzen, denn die „Staatsverschuldung“ kann nichts anderes als wachsen. Die Schuldenlüge. „Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen“, behauptet zumindest der sogenannte „Bund der Steuerzahler“ und unterstützt damit die Politiker, wenn diese mal wieder Steuern und Abgaben erhöhen wollen, denn „zukünftige Generationen müssten ja ansonsten noch mehr Schulden zurückzahlen...“ Kann man das glauben? Ganze Generationen sollen verschuldet sein? Bei wem denn? Die Generation, der Staat – das sind doch wir alle! Bei wem sollen wir aber dann diese Schulden haben – etwa bei anderen Generationen? Andere Staaten können es jedenfalls nicht sein, denn die stecken ja selbst alle bis zum Hals in Schulden. „Der Staat muss die Schulden zurückzahlen, denn sonst würde ihm ja niemand mehr Geld leihen“, sagen all diejenigen, die systemkonform informiert wurden. Wozu aber muss sich ein Staat denn überhaupt Geld leihen, obwohl er doch selbst die Hoheit über seine Währung haben könnte? Weil es ansonsten Inflation gäbe? Haben wir die denn nicht auch so? Wer hat denn das Geld, das dem Staat geliehen wurde, überhaupt hergestellt und kassiert dafür all die Zinsen? Wessen Interessen vertreten die Politiker, während sie das Geldsystem niemals hinterfragen? Wem ordnen sie sich unter, wenn sie für die immer schneller wachsende Zinslast immer mehr Steuern eintreiben? Die Bankenrettungspakete haben den Kern unseres Finanzsystems deutlich zum Vorschein gebracht. Die Banken brauchten Geld, also bekamen sie es vom Staat. Der hatte aber selbst kein Geld, also lieh er es sich von den Banken. Doch woher hatten diese denn nun plötzlich das Geld, um es dem Staat zu leihen? Banken verleihen eben nicht – was viele heute immer noch glauben – vorhandenes Geld, nein sie erzeugen es, indem sie Kredit geben. So entsteht das, was wir heute „Geld“ nennen – durch Schulden.  Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich. Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt. Geld entsteht ausschließlich dadurch, dass Zentral- und Geschäftsbanken es verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müsste theoretisch zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr. Der gesamten Geldmenge steht also ein gleich großer Schuldenberg gegenüber – plus Zinsschulden. Würde man wirklich versuchen, alle Schulden zurückzuzahlen, blieben am Ende noch die Zinsschulden übrig, denn das Geld, das man dafür bräuchte, wurde noch nicht hergestellt – es wurde noch nicht verliehen. Doch unabhängig davon ist eine Rückzahlung dieser Geldmengen sowieso nicht möglich, denn diese sammeln sich aufgrund des Zinseszinseffekts zunehmend in riesigen Kapitalsammelbecken an. Immer stärkere Kapitalströme fließen in diese Schwarzen Löcher des Finanzsystems, deren Besitzer mit dem Ausgeben dieser Geldmassen kaum noch hinterherkommen und oft nicht einmal wissen, wieso sie ständig so viel „verdienen“. Währenddessen gerät auf der anderen Seite fast die gesamte Gesellschaft immer tiefer in die Schuldenfalle. Technologie, Wissen, Waren und Dienstleistungen sind im Überfluss vorhanden. Nicht die Menge an Geld ist für den Wohlstand einer Gesellschaft entscheidend, sondern allein die Erzeugnisse aus Arbeit, und die gab es niemals zuvor so reichlich wie heute. Die Frage ist nur, warum die Menschen, die all das erwirtschaften, sich selbst immer weniger davon leisten können und Politiker und Medien sie zu immer mehr Arbeit für immer weniger Lohn antreiben. Die Antwort darauf liegt in unserem Geld- und Steuersystem und dem daraus resultierenden Machtgefüge. Thomas Jefferson, der 1801-1809 der dritte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war, sagte damals: „Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt, ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr als eine stehende Armee.“ Obwohl jeder mit Geld zu tun hat, wissen nur die Wenigsten, was Geld tatsächlich ist und wie es in Umlauf kommt. Dabei ist das gar nicht so komplex wie die Menschen glauben sollen. Das Wesentliche ist schnell erklärt und leicht zu verstehen, nämlich die Geldschöpfung und der Zinseszinseffekt. Allein diese beiden Mechanismen bewirken, dass sämtliches Volksvermögen langsam aber sicher auf die Hersteller des leistungslos erzeugten Geldes und Inhaber der Kapitalsammelbecken umverteilt wird. Das Geldsystem ist ein Taschenspielertrick. Geld ist als Tauschmittel prinzipiell eine sehr nützliche Erfindung. Die Frage ist nur, durch wen und wie es entsteht und wie es in Umlauf kommt. Geld war nicht etwa immer schon irgendwie einfach so da. Und es wurde auch nicht vom Staat hergestellt, denn sonst wären ja nicht alle Staaten verschuldet. Bei der Zentralbank kommen wir der Sache schon etwas näher, aber selbst die ist nur für einen winzigen Bruchteil der Geldmenge verantwortlich. Fast die gesamte Geldmenge auf unseren Konten entsteht in privaten Banken bei der Vergabe von Krediten. Im Gegensatz zur „öffentlichen Meinung“ verleihen Banken nicht das Geld, das vorher dort von anderen Kunden deponiert wurde. Nein, dieses dient nur als Reserve, während die Banken ein Vielfaches davon als Kredite vergeben. Kredite sind zwar kein Geld im engeren Sinne, dennoch wirken sie wie „echtes“ Geld, mit dem man ganz normal bezahlen kann. Die Bundesbank beschreibt diesen Prozess der Geldvermehrung wie folgt: „Wenn eine Geschäftsbank einem Kunden einen Kredit gewährt, dann bucht sie in ihrer Bilanz auf der Aktivseite eine Kreditforderung gegenüber dem Kunden ein – beispielsweise 100.000 Euro. Gleichzeitig schreibt die Bank dem Kunden auf dessen Girokonto, das auf der Passivseite der Bankbilanz geführt wird, 100.000 Euro gut. Diese Gutschrift erhöht die Einlagen des Kunden auf seinem Girokonto – es entsteht Giralgeld, das die Geldmenge erhöht.“ Alles was eine Geschäftsbank benötigt, um Kredite in Höhe von 100.000 Euro zu vergeben, ist eine Reserve in Höhe von 1.000 Euro. Dieser Multiplikator-Effekt entsteht durch den Mindestreservesatz von nur einem Prozent. Banken haben also das Privileg, selbst hergestelltes „Geld“ zu verleihen, dafür Zinsen zu verlangen und beim Ausbleiben der Rückzahlung reale Werte durch den jeweils zuständigen Staatsapparat pfänden zu lassen. Dieses Privileg der Banken ist so entscheidend für das Verständnis unseres Finanz-, Wirtschafts-, und Gesellschaftssystems, dass es anhand eines Beispiels noch einmal verdeutlicht werden soll: [Beispiel] Eine Bank gibt 100.000 Euro Kredit zu 5 % Zinsen für ein teilweise finanziertes Haus. Um dieses Beispiel anschaulich zu halten, rechnen wir mit einer kompletten Rückzahlung nach einem Jahr und gehen davon aus, dass die Bank über mindestens 2.000 Euro Reserve verfügt: Bei der Kreditvergabe bucht die Bank aus dem Nichts neue 100.000 Euro als Guthaben auf das Konto des Schuldners. Im Gegenzug bekommt sie das Recht, das Haus des Schuldners pfänden zu lassen, falls dieser den Kredit plus Zinsen nicht zurückzahlen kann. Kann der Häuslebauer die 100.000 Euro zurückzahlen, dann verschwindet das so erzeugte Kreditgeld wieder, und die Geldmenge schrumpft entsprechend. Das Problem liegt jedoch darin, dass er weitere 5.000 Euro für die Zinsen ergattern muss. Doch dazu benötigte er einen Teil der Geldmenge, die durch andere Schuldner auf dieselbe Weise in Umlauf gebracht wurde. Wollen alle ihre Schulden zurückzahlen, gibt es garantiert immer jemanden, dem am Ende das Geld für die Zinsen fehlt. [Beispiel Ende] Die Befürworter dieser Methode der Geldschöpfung weisen zwar zu Recht darauf hin, dass das von den Banken in Umlauf gebrachte Geld nach der ückzahlung der Schulden wieder aus dem Verkehr gezogen wird. Aber inklusive Zinsen muss stets mehr zurückgezahlt werden, als ursprünglich verliehen wurde. Will einer seine Schulden inklusive Zinsen komplett zurückzahlen, muss es Andere geben, die dann umso mehr Schulden haben. Diese Rolle kann zum Beispiel der Staat spielen. Zwar wird auch hier wiederum entgegnet, dass die bezahlten Zinsen in Form von Gehältern und Boni für Bankangestellte sowie durch Dividenden für Aktionäre wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfließen würden. Doch dies trifft nur teilweise zu. Tatsächlich fließt der Großteil des Zinsstroms dorthin, wo das meiste Kapital konzentriert ist. Wer Jahr für Jahr wachsende Milliardenzuflüsse hat, der gibt sie in der Regel nicht komplett für seinen Lebensunterhalt aus. Vielmehr kommen diese Geldmengen dann nur durch Verleih gegen Zinsen wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück, was dann die Kapitalsammelbecken auf der einen und die Verschuldung auf der anderen Seite nur noch schneller anwachsen lässt. Nun ist auch klar, wieso anscheinend die ganze Welt in Schulden versinkt: Die gesamte Geldmenge entstand mit einer Rückzahlungspflicht aber sammelt sich wegen des Zinssystems bei den Inhabern der großen Kapitalkonzentrationen an. Wollten alle Staaten, Unternehmen und Privatpersonen ihre Schulden zurückzahlen, müssten sie zuerst an dieses angesammelte Geld herankommen. Doch selbst wenn ihnen das gelänge, blieben am Ende noch die Zinsschulden. Eine Rückzahlung aller Kredite und somit der gesamten Geldmenge kann und darf es in diesem System nicht geben, denn danach gäbe es kein Geld mehr. Jedes Bankkonto, jeder Geldbeutel und alle Kassen wären dann leer. Die Wirtschaft käme zum Erliegen. Stattdessen wachsen Guthaben, Schulden und Zinslasten immer schneller und immer weiter an. Dass dieser Effekt nicht nur Theorie, sondern Tatsache ist, kann man leicht an der exponentiell wachsenden Entwicklung der Staatsverschuldung sämtlicher Staaten erkennen. In diesem Teufelskreis der Kreditausweitung muss die Wirtschaft ständig mindestens so schnell wachsen wie der Geld- und Schuldenberg, denn die usätzlichen Schulden müssen durch zusätzliche Sicherheiten gedeckt werden. Die Folge dieses Schneeballsystems ist ein sich ständig beschleunigender Wachstumswahn. Um diesem Mechanismus zu dienen, müssen immer mehr Häuser, Maschinen, Autos, Schiffe usw. auf Kredit produziert werden. Sobald die Wirtschaft aufhört zu wachsen, gibt es überall Pleitewellen, obwohl nirgendwo materieller Notstand herrscht. Im Gesamtsystem fehlt dann einfach nur das Geld für die Zinsen. Insolvenzen sind in diesem Finanzsystem zwangsläufig – irgendwen trifft es garantiert. Deshalb benötigen die Banken auch immer „Sicherheiten“, denn „mit Sicherheit“ wird stets ein Teil davon gepfändet. Auf diese Weise häufen die Banken immer mehr reale Werte an, obwohl sie nie etwas Reales verliehen hatten. „Die Bank gewinnt immer.“ Dieser alte Taschenspielertrick basiert auf einfachster Mathematik und funktioniert nicht nur im Casino, sondern ist die Basis unseres gesamten Finanzsystems. Schleichende Enteignung durch Zinsen für Geld aus dem Nichts. Die Rückzahlung der sogenannten „Staatsverschuldung“, die ja in Wirklichkeit eine Systemverschuldung ist, war niemals beabsichtigt und ist im Finanzsystem auch gar nicht vorgesehen. Die Verschuldung von Staat, Unternehmen und Privathaushalten war erforderlich, um das von den Banken leistungslos erzeugte Kreditgeld in Umlauf zu bringen. Wollte der Staat seinen Anteil am Schuldenberg reduzieren, müsste er entweder das Geld, das er in Umlauf gebracht hat, zuzüglich Zinsen wieder einkassieren, oder andere müssten sich im selben Ausmaß verschulden. Theoretisch können sich zwar einzelne Systemteilnehmer entschulden, aber nur auf Kosten anderer, die dann entsprechend mehr Schulden tragen müssten. Alle zusammen können sich niemals entschulden – egal wie sehr sie sich anstrengen – und sie sollen das aus Sicht der Systembetreiber auch gar nicht. Der Zweck dieser Schulden sind die Zinsen, für die die Steuer- und Zinszahler immer mehr arbeiten müssen und sich ausplündern lassen. Steuern und Zinsen sind der Motor für die Umverteilung von Fleißig nach Reich. Politiker und Ökonomen behaupten zwar immer wieder, das Wachstum der Staatsschulden sei kein Problem, da ja auch die Wirtschaft wachse. Doch abgesehen davon, dass die Wirtschaft nicht ständig wachsen kann, machen sie mit dieser Argumentation einen großen Bogen um den Kern der Thematik. Sie liefern keine Antwort auf die entscheidende Frage, wieso man überhaupt Zinsen dafür bezahlen soll, dass sich in einer Volkswirtschaft Geld im Umlauf befindet. Die Zinsfrage hat zwar auch etwas mit Ökonomie zu tun, sie ist aber im Wesentlichen eine Frage der Macht. Zinsen können nur dann verlangt werden, wenn jemand mächtig genug dafür ist. Sie bewirken systematisch eine immer schnellere Konzentration der Macht bei denen, die durch das Zinssystem immer mehr Leistungen von den arbeitenden Menschen abschöpfen. Und aus der Tatsache, dass selbst Staaten Zinsen bezahlen müssen, folgt, dass es Kräfte gibt, die mächtiger sind als Staaten. Die Struktur dieses Systems führt über Jahrzehnte hinweg mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung der Völker durch die internationale Hochfinanz. Verliehen wurde stets nur selbst erzeugtes Geld, zurückgezahlt wird mit Grundstücken, Wasserwerken, Elektrizitätswerken, Telefonleitungen, Gesundheitswesen, Post, Bahn, Straßen, Gebäuden und so weiter. Die gesamte Infrastruktur sowie die Arbeitskraft von uns und unseren Nachkommen gehen zwangsläufig und ohne eine echte Gegenleistung in den Besitz der Geldmacht über. Ökonomen bezeichnen diese Enteignung gerne auch als „Privatisierung“ (Latein: privare = berauben). In der gesamten Geschichte der BRD will noch kein einziger „Volksvertreter“ diesen Zusammenhang erkannt haben. Und erst recht keiner von ihnen hat jemals etwas dagegen unternommen, obwohl genau das ihre oberste Pflicht wäre. Gemäß Amtseid müssten sie doch eigentlich ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden. Dazu später mehr... Diese wenigen Fakten sind der Kern aller wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme. Jeder, der sich politisch betätigt oder als Wirtschaftsexperte bezeichnen lässt, sollte dieses Basiswissen zuerst verstanden haben, was im Prinzip auch nicht allzu schwierig ist. Nur wer Wirtschaft studiert hat, tut sich damit anfangs etwas schwerer, denn die offiziellen Theorien vernebeln einem komplett die Sicht auf das Wesentliche, nämlich auf die Geldschöpfung und den Zinseszinseffekt. Zinsen mögen zwar gerechtfertigt werden als Risikoprämie und Preis für das Überlassen von Kapital. Aber in unserem modernen Bankensystem entstehen Zinsen für das Überlassen von Nichts. Allein für die Notwendigkeit, dass ein Staat eine Währung in Umlauf bringt, fallen bereits Zinsen an. Dadurch entsteht eine künstliche Schuldenfalle für alle, die zu wenig Kapital besitzen. Und der Versuch, das nötige Eigenkapital durch ehrliche Arbeit aufzubauen, wird durch die Zinsen und unser leistungsfeindliches Steuersystem im Keim erstickt. Jeder, der weniger als eine Million Euro Eigenkapital hat, ist ein Zinssklave, auch wenn er sich selbst nie verschuldet hat. Die durch das „Geld aus dem Nichts“ überhöhten Zinsen verbergen sich in allen Preisen. Der Zinsanteil an den Lebenshaltungskosten liegt inzwischen bei rund 40 Prozent. Diese Zinslast verbirgt sich vor allem in der Miete, aber auch in den Steuern und Abgaben. Sie erhöht auch alle Preise, da jeder, der an der Wertschöpfungskette beteiligt ist, seine Zinskosten in den Verkaufspreis einfließen lassen muss. Eine durchschnittliche Familie, die etwa 25.000 Euro pro Jahr für ihren Lebensunterhalt ausgibt, bezahlt bei einem Zinsanteil von ca. 40 Prozent rund 10.000 Euro versteckte Zinsen. Ironischerweise sind es dann ausgerechnet diese Menschen, die glauben, vom Zinssystem zu profitieren, wenn sie beispielsweise 100.000 Euro auf einem Sparbuch haben und sich am Ende des Jahres über die offensichtlich erhaltenen Zinsen freuen. Die weniger offensichtlich bezahlten (weil in den Preisen versteckten) Zinsen lassen die meisten Menschen dabei leider außer Acht. Wenn schon eine durchschnittliche, schuldenfreie Familie pro Jahr 10.000 Euro Zinsen bezahlen muss, ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen Hartz IV und andere finanzielle Zuwendungen vom Staat, also vom Steuerzahler benötigen, wenn sie es nicht schaffen, diese Zinslast aus eigener Kraft aufzubringen. Das Finanzamt – als Handlanger der Banken – nimmt dann den Steuerzahlern das Geld ab, um einen Teil davon vorübergehend an Bedürftige weiterzuleiten. Von dort fließen aber 40 Prozent als Tribut in Form von verdeckten Zinszahlungen an das Großkapital. Als Steuerzahler und als Bedürftiger darf man sich bei diesem Spielchen keinesfalls nach dem Motto „Teile und herrsche!“ gegeneinander aufhetzen lassen. Beide Gruppen sitzen im selben Boot. Ihre Gegner sind die Banken und Politiker, die im Auftrag der Geldmacht, Vermögen von Fleißig nach Reich verteilen. Erst ab einem rentabel angelegten Eigenkapital in Höhe von etwa einer Million Euro erhält man nach Abzug von Steuern und Inflation einen jährlichen Kapitalertrag, der in der gleichen Größenordnung liegt wie die jährliche (in den Preisen versteckte) Zinsbelastung. Erst ab dieser Schwelle hört man auf, unterm Strich Zinsen zu bezahlen. Wer darüber hinaus über deutlich mehr Kapital verfügt, wird vom Netto-Zinszahler zum Netto-Zinsempfänger – nur leider auf Kosten seiner Mitmenschen. Oberhalb der kritischen Kapitalmasse lebt es sich bedeutend leichter. Je weiter man aber unterhalb dieser Schwelle lebt, desto mehr Zinsen muss man für andere erwirtschaften, auch wenn man sich selbst nie verschuldet hat. Dies ist eine versteckte Form dessen, was es in allen menschlichen Kulturen schon immer gab: Sklaverei. Und das Erwirtschaften der Zinsen durch Arbeit wird systembedingt immer schwieriger. Wer möchte nicht gerne „sein Geld für sich arbeiten lassen“? Aber Geld kann gar nicht arbeiten. Es sind immer Menschen, die für die Zinsen arbeiten. Jeder, der sein Geld für sich arbeiten lässt, lässt in Wirklichkeit andere Menschen für sich arbeiten und zwar nicht nur diejenigen, die sich selbst verschuldet haben, sondern alle, die zu wenig Kapital besitzen. Das ist so in unser Geldsystem mit Zwangsverschuldung und Zinseszinseffekt eingebaut. Um Geld zu verdienen, braucht man vor allem eines: Geld. Es ist wesentlich einfacher, eine Milliarde zu verdoppeln, als durch ehrliche Arbeit das eigene Häuschen abzubezahlen. Wer eine Milliarde hat, kann sich inflationsbereinigt allein von den Zinsen jedes Jahr 50 Häuser kaufen, ohne dafür auch nur einen Finger krumm zu machen und ohne sein Geld dabei zu verbrauchen. Wer jedoch ohne Geld auf die Welt kommt, läuft sein Leben lang im Hamsterrad. Und vor lauter „Stress“ in unserer „schnelllebigen Zeit“ hat er nicht einmal die Zeit, um darüber nachzudenken. (Vielen Dank für die Recherche an A l b r e c h t, Rico) Quelle und PDF zum Download: http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/steuerboykott.pdf
klaus-peter johann I.  -  der Unterfranke klauspeterhohann@web.de  www.der-unterfranke.ru Nicht Adresse – nicht Person – nichtansässiger Fremder – nicht Wohnsitz – ohne BRD/US – nicht Militär – 3. Generation Blutlinie in Bayern nachgewiesen - derzeit NRW – kein erzwungener Agent – Inhaber des Titels und Begünstigter der Geburtstreuhand – Secured Party und Kreditor – öffentlich aufgezeichnet – autorisierter Repräsentant – privates Standing – nicht  haftbar  gemäß  HJR  192  -  Kreditor  der  CROWN CORPORATION – außerhalb BAR – alle Interaktionen im Handelsrecht:…auf Armeslänge (BlacksLaw 1st/ 2nd/ 7th) – ohne Präjudiz-alle Rechte vorbehalten – ohne Rekurs – souverän - kein Subjekt der Jurisdiktion - nicht inländisch – geistig, sittliches Wesen. Entnazifiziert seit 24.02.2015, proklamiert durch unwidersprochene Willenserklärung.